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Schwierige Verhandlungen in Prag. Ein Mann wollte an der Poděbradské Selbstmord begehen.
© AKTU.cz, Jiří Forman Mehr als zwei Stunden Verhandlungen führten Prager Polizisten, angeführt von einer Spezialeinheit, mit einem Mann, der auf der Poděbradská Selbstmord begehen wollte. Die Polizei sperrte sogar vorsorglich die Umgebung ab, weil nicht klar war, ob der Mann sich mit einer Schusswaffe umbringen wollte.
Den Perimeter sicherte unmittelbar nach dem Eintreffen die Spezielle Ordnungseinheit. Die Polizisten der PMJ waren bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte auf die sogenannte Krisenvariante vorbereitet.
Die Verhandlungen selbst dauerten über zwei Stunden. Die Polizisten sperrten die angrenzende Tankstelle ab und ließen während des Einsatzes niemanden zum Wohnhaus.
Schließlich gelang es den Verhandlungsführern, den Mann davon zu überzeugen, von der Selbsttötung abzusehen und die Tür für die Polizisten zu öffnen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Mann wurde ärztlich untersucht.
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